Wer wir sind

Auf dieser Seite möchten wir, die Mitglieder der Nachwuchsgruppe Life Science Hamburg, uns vorstellen (nachfolgend alphabetisch aktuelle und ehemalige Mitglieder).

 

Im laufenden Semester sind Dana Winter und Dominika Wawrzyniakzu den Vorstandsvorsitzenden gewählt worden. Die stellvertretenden Posten besetzten, Nina Kähler, Alexander Kartheiser und Jasmin Noack. Ruth Rietow wurde erneut zur Kassenwärtin gewählt.

 

Julian Czajor

“Vielfalt durch Interdisziplinarität”

Hamburg_team_JulianAls Nanowissenschaftler beschäftige ich mich mit den kleinen Dingen des Lebens. Meistens geht es um die Beschreibung eines Quantensystems bestimmter Materialen. Diese gibt dann wiederum Rückschluss auf dessen Eigenschaften und den sinnvollen Einsatz dieser. Um mein Wissen und Verständnis zu erweitern und mich auch mehr mit der Biochemie auseinanderzusetzen entschloss ich mich der jGBM anzuschließen. Diese bietet eine große Möglichkeit für den Austausch auf professioneller und persöhnlicher Ebene. Es werden immer wieder neue Lösungsansätze für Probleme in der Wissenschaft gefunden. Dies ist möglich, da die jGBM einen Schnittpunkt zwischen vielen Wissenschaften darstellt. Des Weiteren gibt es in der jGBM das Potential neues zu machen. So haben zum Beispiel im Jahr 2014 haben einige Mitglieder der jGBM Hamburg auch bei dem internationalen Wettbewerb “iGEM” mit Erfolg teilgenommen. Ich war einer dieser Mitglieder. Zum Ende dieser kurzen Vorstellung meiner Person, hoffe ich, dass ich noch für viele weitere Jahre ein hilfreiches Mitglied der jGBM sein kann.

 

Daniel Cortés

“Genau wie ein biologisches System kann erfolgreiches Streben nach Wissen nur dann funktionieren, wenn alle Wissenschaftszweige miteinander in Kontakt stehen. Für diese symbiotischen Interaktionen bin ich Mitglied in der jGBM.”

Cortes, DanielNach Abschluss meines Biowissenschaftsstudiums an der Uni Potsdam, wo ich eine Zeit lang auch Sprecher der dortigen jGBM-Vereinigung war, zog ich nach Hamburg um mein Studium mit stärkerem Fokus auf medizinische Forschung weiterzuführen. 2015 begann ich daher, an der UHH Molecular Life Science im Master zu studieren – wo ich dann auch schnell auf die jGBM-Truppe in Hamburg traf, mit denen ich schon peripher Wege gekreuzt hatte. Aus Bekanntschaften bildeten sich dann schnell Freundschaften.

 

Henning Jacobsen

Henning JacobsenIch studiere seit 2011 Molecular Life Sciences an der Uni Hamburg und habe 2013, zusammen mit Kenny, die Junior GBM Hamburg (jetzt Nachwuchsgruppe Life Science Hamburg) ins Leben gerufen. Mich hat das Mosbacher Kolloquium 2013 so beeindruckt, dass im Anschluss klar war, dass wir auch in Hamburg aktiv werden und die anderen Kommilitonen in ganz Deutschland kennenlernen müssen. Das biowissenschaftliche Studium lebt von seiner spannenden Thematik, den tollen Aussichten aber eben auch durch die Studierenden, die sich für sie einsetzen und immer Neues versuchen. Ich freue mich darauf nach meinem Aufenthalt in New York wieder nach Hamburg zu kommen und hier in Hamburg, der schönsten Stadt der Welt, zu promovieren!

 

Ellen Gattkowski

“Ich bin Mitglied der jGBM, weil ich so schon während meines Studiums einen leichten Zugang zur Welt der Wissenschaft erhalte.”

12041075_916255368464212_408542694_oAuf diese Weise kann ich schon jetzt die Möglichkeiten verschiedener Berufsbilder und Forschungsfelder erkunden. Zudem lerne ich hier viele Leute aus verschiedenen Bereichen mit gleichen Interessen kennen, mit denen ich mich austauschen kann – das macht einfach Spaß und motiviert mich ungemein. Studieren bedeutet für mich nicht nur lernen sondern eben auch sich zu engagieren und über den Tellerrand hinauszublicken.

 

Alisa Gruschka

“Mit der jGBM die eigenen Chancen nutzen und Potenziale verwirklichen.”

12207526_10153575886643796_1921955300_oIch kann mich noch genau daran erinnern, wie ich mit einer handvoll motivierten Studenten das allererste Mal über die Gründung dieser Ortsgruppe nachgedacht habe. Schnell war klar, das es eine große Chance ist von Beginn an dabei zu sein. Aus dieser kleinen Gruppe wurde bald eine stattliche studentische Vereinigung mit ambitionierten Zielen. Studenten organisieren wissenschaftliche Events für andere Studenten – so etwas hat an unserer Uni immer gefehlt! Mittlerweile habe ich mein Masterstudium in Biologie an der Universität Hamburg abgeschlossen und befinde mich in der Bewerbungsphase. Hierbei kommt mir die Erfahrung, die ich bei der jGBM in Akquise, Event- und Projektmanagement gesammelt habe sehr zu Gute. Dazu macht es riesigen Spaß zusammen mit anderen Studenten aus verschiedenen Studiengängen ,,etwas Eigenes” aufzubauen. Daher bin ich stolz darauf ein Teil davon zu sein und kann diese Erfahrung nur jedem ans Herz legen.

 

Alexander Kartheiser

Schon immer hat mich die wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweise fasziniert und begeistert. Dabei galt mein Interesse insbesondere den biowissenschaftlichen bzw. biochemischen Herausforderungen, welche für die Lebensqualität der gesamten Menschheit von herausragender Bedeutung sind. Ich freue mich daher ganz besonders, als Mitglied der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) an der Bewältigung dieser Herausforderungen mitwirken zu dürfen. Das Studium der Biochemie an der Universität Hamburg, ermöglicht es mir, vor allem durch Angebote wie IGEM, bereits früh in meinem Studium Verantwortung zu übernehmen und mich auch mit interdisziplinären Fragestellungen auseinandersetzen zu können. Die GBM hat mich immer aktiv unterstützt und den wissenschaftlichen Dialog an der Universität stets gefördert. Ich freue mich deshalb sehr, gemeinsam mit der GBM diesen wissenschaftlichen Austausch auch in Zukunft aufrechtzuerhalten und auszubauen.

 

Niloufar Khodarahm 

Niloufar KhodarahmMein Name ist Niloufar Khodarahm. Ich habe Molekular Medizin in Erlangen studiert studiert und lebe nun in Hamburg. Da ich mich auch nach meinem Studium im akademische Bereich weiterbilden möchte, habe ich mich entschieden in der jGBM Ortsgruppe Hamburg aktiv zu werden.

 

Nikolas Mohr

NikoMoin werte jGBM-Interessierte, ich studiere momentan Molecular Life Sciences im Master und war auch schon für den Bachelor in Hamburg. Momentan bin ich einer der stellvertretenden Sprecher der Nachwuchsgruppe Life Science und bin somit an einigen unserer Projekte administrativ beteiligt, was primär auf Mails schreiben, telefonieren und Sachen schleppen hinaus läuft ;). Seit 2011 bin ich Mitglied der GBM und war somit auch dabei als sich Kenny und Henning an die Gründung der jGBM-/VBIO-Startgruppe/Nachwuchsgruppe Life Science Hamburg gemacht haben. Ich bin in der NLS-HH, weil ich da meine Wurstbrote wissenschaftlich belegen kann und es mir die Gelegenheit bietet, all die Aktionen/Projekte, die man gerne machen möchte aber sonst nie machen würde, tatsächlich durchzuziehen.

 

Pauline Pinnow

“Mit der jGBM werden Fakultäten verknüpft und ich erhalte die Möglichkeit zur fachübergreifenden Weiterbildung.”

img_2669Mein Name ist Pauline und ich habe im Sommer 2015 mein Bachelorstudium Biologie an der Universität Hamburg erfolgreich abgeschlossen. Ab Oktober 2015 werde ich ebenfalls in Hamburg den Master Molecular Life Sciences beginnen. Als Mitglied der jGBM erhalte ich neben dem Studium interessante Einblicke in wissenschaftliche Forschungen aus unterschiedlichen Fachbereichen. Spannende Vortragsreihen und Betriebsbesichtigungen bieten mir die Möglichkeit Arbeitsgruppen kennenzulernen und geben mir die Chance Kontakt zu Vertretern aus Wirtschaft und Industrie aufzunehmen. Große Ereignisse, wie beispielsweise das Sommersymposium, bieten zusätzlich die Gelegenheit Beziehungen aufzubauen und zu pflegen.

 

Lisa Roth

“Ich bin in der jGBM, weil die Menschen die man dort kennenlernt, das Leben einfach bunter und interessanter machen!”

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Wissenschaft und Reisen sind die Dinge dich mich faszinieren. Im August 2015 habe ich meine Promotion am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg aufgenommen und arbeite in der Molekularen Parasitologie an einem Malaria-Projekt. Bisher habe ich über 40 Länder bereist und bin immer wieder aufs Neue von der Welt fasziniert. Meine Ziele sind: PhD summa cum laude mit 30 und die Hälfte der Welt mit 50 Jahren bereist zu haben.

 

Leon Schmidt-Jiménez

“Ich bin in der jGBM, weil ich mich auch über mein Studium hinaus mit dem Thema Life Sciences auseinandersetzen möchte!”

-Die JuniorGBM gibt mir schon während meines Studiums der Molecular Life Sciences die Möglichkeit Einblicke in den daran anschließenden Alltag eines Wissenschaftlers zu gewinnen. Durch die vielseitigen Vorträge z.B. im Zuge der Kolloquienreihen oder auch der eigens organisierten jGBM-Sommerkolloquien haben sich mir vollkommen neue Themen-, Forschungs- und Berufsfelder erschlossen, mit welchen ich ansonsten vielleicht nie direkt in Berührung gekommen wäre. Mir persönlich gefällt besonders die soziale Komponente der Gruppe in welcher man sich wirklich ungezwungen und entspannt mit Studierenden anderer Fachrichtungen und Universitäten austauschen kann.

 

Heiko von der Heide

Hamburg_team_HeikoMeine Motivation, Mitgied in der jGBM zu werden, war der Austausch mit Studenten anderer Fachrichtungen in einer engagierten Studentengruppe. Bisher war es eine interessante Zeit mit spannenden Unternehmungen, der Ausrichtung von Kolloquienreihen und Symposien und Treffen mit anderen Stadtgruppen. Zudem haben sich viele Chancen ergeben, Kontakte zu Professoren und Arbeitsgruppen zu knüpfen, die auf diese Veranstaltungen eingeladen wurden.

 

Dana Winter

13497672_1121869554526672_1113134504849008466_oDie jGBM gibt mir die Möglichkeit mich über das Studium hinaus zu engagieren, mich herauszufordern, viele andere Studierende in meiner und angrenzenden Fachrichtung kennen zu lernen, aber auch viele erweiternde Kompetenzen zu erhalten. Wie wichtig ein solches Netzwerk ist, durfte ich schon im Bachelor hier bei der jGBM Hamburg lernen. Durch den Austausch mit Kommilitonen deutschlandweit lernte ich viel, was über die universitäre Lehre hinaus geht. All das möchte ich als aktives Mitglied im Vorstand zurück- und weitergeben; zumal das Organisieren von Vortragsreihen, Symposien und der Kontakt mit aktiven Wissenschaftlern und anderen jGBMlern einfach Spaß macht.